Schlossgarten Charlottenburg

 

Größe: 53 ha

Schutzstatus: Gartendenkmal, Baudenkmal (Schloss)

Geschichte

Der Schlossgarten Charlottenburg entstand am Ende des 17. Jh. als barocke Gartenanlage. Das Schloss sollte der Kurfürstin Sophie Charlotte als Sommerresidenz dienen. Zu Beginn des 19. Jh. wurde der Barockgarten von Lenné in einen Landschaftsgarten umgewandelt. Heute wird der Park von zahlreichen Anwohnern zur Erholung genutzt.

Naturschutzfachliche Bedeutung

Die Altbäume im Schlossgarten Charlottenburg sind Lebensraum des nach FFH-Richtlinie besonders geschützten Eremiten. Darüber hinaus besitzt der Park eine große Bedeutung aufgrund seiner artenreichen Wiesen und Parkrasen mit Vorkommen von Zeigern alter Gartenkultur. Seit einigen Jahren hat sich auch der Biber, von der Spree kommend, im Schlossteich angesiedelt.


 

  • Schlossgarten Charlottenburg: Wiesenblick auf das Schloss © A. von Lührte

 

Luftbild

Biotoptypenkarte

Literatur

 

Links

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten: Schlossgarten Charlottenburg